10. März 2010

Kommunaler Spar-Alltag in Düren

Wo auch immer mich meine Einladungen als kommunalpolitische Sprecherin in diesem Land hinführen – überall stellen sich die gleichen Fragen: Wie soll unser Gemeinwesen angesichts der kommunalen Kassenlage überhaupt noch funktionieren? Wie können wichtige und notwendige soziale und kulturelle Angebote aufrecht gehalten werden? Werden wir unsere sogenannten freiwilligen Leistungen – sei es in der Jugendhilfe oder bei den kulturellen Angeboten – weiter anbieten können?

Gestern haben mich diese Fragen in Düren erreicht. Bei den Grünen vor Ort und Verantwortlichen aus dem Kreis. Kommunales Sparen ist hier längst Alltagsgeschäft: Städte und Gemeinden brauchen dringend Unterstützung aus Bund und Ländern – keine Schönwetterreden, schon gar keine Steuersenkungen, sondern brauchbare Vorschläge für eine aufgabengerechte Finanzausstattung.


 

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